Kinderfahrradanhänger richtig auswählen

Mit dem Fahrrad kommt man in der Stadt zumeist schneller voran als mit einem PKW. Nebenbei wird die Umwelt geschont und der Körper trainiert. Dumm nur, wenn der Sprössling des Radfahrens noch nicht mächtig ist. Also probiert man es vielleicht zuerst mit einem Kinderfahrradsitz. Tolle Sache, wenn Junior nur nicht immer so zappeln würde, was die Sache mit dem Gleichgewicht enorm erschwert. Nun ja, dann eben ein Kinderfahrradanhänger.

Ein weiterer Vorteil bei einem Kinderanhänger für das Fahrrad ist ein weiterer Platz, für beispielsweise das Nachbarkind, insofern der Nachkomme ein Einzelkind ist. Diese Anhänger stehen regelmäßig im Test. Einige Firmen bieten eine speziell für hergestellte Kinderfahrradanhänger Babyschale, um auch die Kleinsten der Kleinen in solch einem Gefährt transportieren zu können.

Das Unternehmen Profex hat sich einem Namen mit Fahrradzubehör gemacht. Der Kinderfahrradanhänger dieses Herstellers konnte allerdings hauptsächlich durch seinen niedrigen Preis punkten. Des Weiteren findet nur ein kleiner Passagier darin Platz. Die Kinderanhänger der Firma Blue Bird bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die meisten Modelle dieses Anbieters sind mit einer Aluminiumwanne und einem umlaufenden Rahmen ausgestattet, welcher der Sicherheit dient und gegen einen seitlichen Aufprall schützt.

Weitere Anbieter wie Kranich, Baby Jogger, Weber und Chariot stellen unter anderem auch gefederte Fahrradanhänger her, die vergleichsweise einen höheren Komfort für den kleinen Passagier zu bieten haben. Der ADAC-Test brachte als Testsieger mit dem Urteil „sehr empfehlenswert“ den Kinderfahrradanhänger Burley Cub 2005 hervor. Dieser zählt allerdings zu der gehobeneren Preiskategorie.

Der Beitrag besitzt Themenrelevanz zu Baby Jogger Babyschale Blue Bird Chariot gefederte Fahrradanhänger Kinderanhänger für das Fahrrad Kranich Profex Test Testsieger Weber.