Kindersitze: Sicherheit geht vor

Eine tolle Erfindung sind Kindersitze für das Auto. Die serienmäßigen Gurte im Fahrzeug sind leider nur für Leute ab einer Körpergröße von ca. 1,60 m ausgelegt, also wohin mit den Kleinsten? Da kommen die Autokindersitze ins Spiel. Sie sind nach Altersstufe bzw. Gewicht gestaffelt, um jedem kleinen Erdenbürger die höchstmögliche Sicherheit und optimale Bequemlichkeit bieten zu können.

Für die Kleinsten der Kleinen (0 bis etwa 1 Jahr) gibt es eine sogenannte Babyschale, – im Volksmund auch herstellerunabhängig unter Maxi Cosi bekannt, in der die Kleinen – auch Frühgeborene, möglichst flach transportiert werden können.

In der nächsten Altersstufe – bis etwa 18 Monate – werden diese Schalen mit und ohne Isofix angeboten. Einer der Testsieger in dieser Kategorie ist der Babysafe von dem Hersteller Römer. Testurteil „gut“ bekam auch der Isofix – Kindersitz der Marke Wavo. Die letzte Altersstufe benötigt keinen

Kindersitz mehr, sondern vielmehr eine Erhöhung für den Autositz, um eine Strangulierung durch den im Fahrzeug eingebauten Gurt bei einem Unfall zu verhindern. Eine Sitzerhöhung ist im Gegensatz zu einem Kindersitz nicht mit einem eigenen Gurtsystem ausgestattet und wird mit dem im PKW vorhandenen Drei-Punkt-Gurten befestigt. Solch eine Erhöhung sollte erst für Kinder ab einem Alter von ca. drei Jahren genutzt werden, kann allerdings bis zum zwölften Lebensjahr verwendet werden.

Der Beitrag besitzt Themenrelevanz zu Autokindersitze Babyschale Isofix Maxi Cosi Römer Sitzerhöhung Testsieger Wavo.