Bodenbeschichtung – Schutz für jeden Boden
Böden und Flächen, die mit einer speziellen Bodenbeschichtung ausgestattet sind, gibt es in allen erdenklichen Bereichen, wie Industrie- und Handwerksbetriebe, Verkaufsräume und Lagern, Garage, Sportstätten und Keller, im öffentlichen Bereich und im privaten Haushalt. Diese Böden unterschiedlicher Nutzung haben eine individuelle Beanspruchung. Neben der nutzungsbedingten Beanspruchung spielen auch chemische und thermische Einflüsse eine Rolle. Schutz davor bekommt man durch eine sogenannte Bodenbeschichtung.
Hierbei sollte hohe Abriebfestigkeit, rutschhemmende Ausführung, gute Reinigungsfähigkeit, chemische Beständigkeit, günstiges Brandverhalten und / oder hohe Schlagfestigkeit berücksichtigt werden. Ein stark beanspruchter Nutzboden und grundlegender Teil der Betriebfläche ist der Industrieboden, der extremen Anforderungen und wechselnden Belastungen dauerhaft standhalten muss. Nur durch einwandfreien Boden und Beschichtung kann ein fehlerfreier Produktionsablauf gewährleistet werden. Auch aus diese Grund ist eine Bodenbeschichtung unbedingt notwendig.
Für die Beschichtung dieses Bodens wird unter anderem Epoxydharz (Kurzzeichen: EP) verwendet. Es besteht aus Polymeren, die wiederum, je nach Reaktionsführung und Zugabe geeigneter Härter, einen duroplastischen Kunststoff ergeben. Dieses Kunstharz zeichnet sich durch hohe Festigkeit und chemische Beständigkeit aus. Es findet im Bereich Bodenbeschichtung viele Verwendungen, z.B. auf Beton (Versiegelung und Reparatur), in der Garage und im Keller.
Ein weiterer Arbeitsbereich der Bodenbeschichtung ist die Fußbodenversiegelung. Diese Art der Beschichtung wird zumeist aus einen filmbildenden Transparentlack aufgetragen, insbesondere auf Holz- (Parkett-) Böden.