Ceranfeld: So macht Kochen Spaß
Das Ceranfeld hat die Küche revolutioniert. Während früher ausschließlich dicke klobige Herdplatten benutzt wurden, die schlecht zu reinigen waren und die ständig von angebrannten Fett und Rückständen gesäubert werden mussten, so war das Cerankochfeld eine absolute Revolution, die nun weltweit in allen Küchen zu finden ist.
Schlichte elegante Optik, eine optimierte Hitzeübertragung und die viel einfacher zu handhabende Reinigung der Kochstelle waren Garanten für den Erfolg vom Ceranherd und dem Ceranfeld-Backofen. Besonders beliebt sind Geräte aus Glaskeramik oder auch ein autarkes Ceranfeld. Dieses lässt sich unabhängig von weiteren Komponenten, wie beispielsweise einen Backofen in einem Kochfeld oder auf einer Arbeitsplatte integrieren.
Ceranfelder gibt es mittlerweile von allen Herstellern. Miele, Bosch, AEG und sicherlich auch Siemens produzieren erstklassige Geräte, die in jedem Fall zu empfehlen sind. Bei den neuen Produkten werden die Kochstufen mit einem digitalen Regler via TouchControl geregelt. Somit entfallen auch die schlecht zu reinigenden Drehknöpfe, die man von den meisten Backöfen und Herden kennt.
Durch die digitale Technik lassen sich Ceranfelder noch besser für den Kochvorgang regulieren. Manche Geräte verfügen über 20 Stufen. Im neuen Einbauherd sollte auch ein Ceranfeld vorhanden sein. Die Anschaffungskosten sind lange nicht mehr so hoch, wie noch vor einigen Jahren. Wichtig ist auf jeden Fall die Pflege des Ceranfelds. Damit es auch über lange Zeit einwandfrei funktioniert, muss man das Ceranfeld reinigen.