Bachblüten: Mehr als eine Therapie
Eine Auswahl von Bachblüten sollte in jeder Hausapotheke vorhanden sein. Als Notfalltropfen wurden sie bereits vor einigen Jahren durch Dr. Edward Bach bekannt. Bachblüten haben ein großes Wirkungsspektrum. Je nach Zusammensetzung und Blütenkombination wirken sie unterschiedlich. Die Notfalltropfen können in jeder Situation zu Beruhigung eingesetzt werden. Ob kleine Verletzungen, Insektenstiche, Streit oder Angst, die Bachblüten beruhigen in jeder Situation.
Bachblüten unterstützen die Selbstheilungskräfte, Geist, Seele und Körper. Den Rescue Tropfen und der Rescue Creamwerden auch keine Nebenwirkungen nachgesagt. Angeblich können verschiedene Bachblüten auch nicht falsch eingenommen werden. Bei schwereren Erkrankungen ist aber in jedem Fall ein Arzt aufzusuchen. Mittlerweile gibt es sogar Erfahrungen in Verbindung mit Homöopathie.
Eine Bachblütentherapie eignet sich auch für eine Anwendung bei Tieren. So gibt es Bachblüten für Hunde, Katzen und Pferde. Auch hier sollen die Bachblüten als Katalysator zwischen der geistigen und körperlichen Ebene wirken und das seelische Gleichgewicht wieder herstellen. Bachblüten sollen sogar gegen Prüfungsangst und starken Stress wirken. Die Tropfen bekommt man im Fachhandel oder auch in der Apotheke.
Für verschiedene Krankheitsbilder gibt es unterschiedliche Indikationen und Mixturen. In vielen Läden kann man daher auch ein vordefiniertes Bachblüten-Set erwerben, das für eine bestimmte Anwendungsart konzipiert worden ist. Die Wirkung der Bachblüten hängt aber auch von individuellen Faktoren ab. Es soll zum Beispiel Menschen geben, die durch Bachblüten das Rauchen aufgegeben haben.