Füllfederhalter: So schreibt man schöner

Der Füllfederhalter ist der Klassiker unter den Schreibutensilien. Jedes Kind erlernt bereits in der Grundschule das Schreiben und hantieren mit dem Füller oder dem Füllhalter. Irgendwann hat jeder auch seinen individuellen Federhalter gefunden. Viele Menschen bleiben diesem dann ein Leben lang treu.

Der eine schreibt etwas dicker und der andere nutzt lieber etwas schmalere Spitzen für den Federhalter. Seit vielen Jahren gibt es auch Füller für Linkshänder. Aufgrund anderer Schreibbewegungen muss die Spitze hier etwas anders geformt sein. Manche schreiben lieber mit schmalen Füllfederhaltern und andere bevorzugen einen dickeren Korpus am Füller. Das ist und bleibt Geschmackssache.

Pelikan und Lamy, aber auch Faber Castell, Paker und Watermann stellen unterschiedlichste Füllfederhalter für den weltweiten Markt her. Ein Klassiker ist beispielsweise der Mont Blanc. Diesen findet man an fast allen Rezeptionen edler Hotels und auch Restaurants.

Wer etwas auf sich hält, der verzichtet auf den Kugelschreiber und schreibt noch mit echter Tinte. Dies wird im Allgemeinen immer noch als persönlicher empfunden und kommt vor allem bei Briefen viel besser an. Wer also einen Liebesbrief schreibt, der sollte unbedingt einen Füllfederhalter benutzen. Ein Kuli ist zwar komfortabel, kann aber die Schriftoptik eines  Füllers nie erreichen. Selbst alte Dokumente, die mit Tinte geschrieben worden sind, sind heute noch ohne Probleme lesbar. Auch ein individueller Schriftstil ist mit einem Füllfederhalter ausgeprägter, als mit einen anderen Schreibgerät. Ein besonderer Füller ist auch eine schöne Geschenkidee, mit einer Namensgravur wird daraus ein unvergeßliches Geschenk!

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