Hängematte: Schöner Sommer auch im eigenen Garten
Urlaub, Sommer, Sonne – und die Hängematte zwischen zwei Palmen aufgespannt, so sehen viele Urlaubsträume aus. Doch warum in die Ferne schweifen, wenn man auch im eigenen Garten eine kleine Ruheoase schaffen kann?
Wer eine Hängematte sein Eigen nennt und dafür auch den notwendigen Platz hat, der kann sich glücklich fühlen, denn in den meisten Fällen ist der Garten zu klein oder es finden sich keine geeigneten Bäume auf dem Gelände. Nicht immer sieht eine Hängematte mit Gestell besonders toll aus. Es gibt zwar halbwegs schöne Hängemattenständer aus Holz, meistens sehen diese dann viel zu klobig und wuchtig aus und vermitteln nicht die Leichtigkeit einer Hängematte.
Hängematten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Manche sind sogar für 2 – 3 Personen geeignet und teilweise bis 250 kg belastbar. Andere wiederum sind nur für besondere Zwecke gedacht. Eine Babyhängematte ist zum Beispiel nur für die ganz Kleinen geeignet. Wie es ja den meisten Eltern bekannt sein dürfte, hat Schaukeln eine beruhigende Wirkung auf die Kleinsten.
Eine Hängematte vermittelt Freiheit, Landleben, Urlaub und Alltagsentspannung. Wer sich also ein besonderes Plätzchen im Garten schaffen möchte, der sollte mal über eine Hängematte nachdenken. Hersteller wie Jobek, Dondolo aber auch Chiko und La Siesta stellen hochwertige Hängematten für jeden Bedarf her.
Öfter sieht man auch eine Sitzhängematte oder den sogenannten airchair, einen speziellen Hängesessel im Garten des Nachbarn hängen. Diese Varianten benötigen nur eine Aufhängung und eignen sich daher auch für kleinere Gärten. Bei massiven Decken lassen sich dies Hängematten auch mit starken Schrauben und Dübeln an der Zimmerdecke befestigen.