Rosengarten: Nicht nur was für Liebhaber

Rosen sind seit vielen hundert Jahren Inbegriff der westlichen Gartenkultur. Ohne Rosenstock kommt in der heutigen Zeit nicht einmal der Kleingarten aus. Da man die verschiedenen Rosensorten mittlerweile überall erwerben kann und viele Sorten auch preislich akzeptabel sind, schmücken Rosen mittlerweile fast jeden Garten. Oft benutzt man Klettersteige und Torbögen um rankende Rosenpflanzen dort hinaufwachsen zu lassen. Vielerlei Rankhilfen findet man in Gartenfachmärkten und Baumschulen.

Schon manch ein Hobbygärtner hat sich in  die prächtige Vielfalt der Rose verliebt und einen eigenen Rosengarten angelegt. Die Rose kommt in allen Farben und Duftnuancen daher, als rankende Variante, kleinwüchsige und robuste Sorte. Man muss sich vor dem Kauf einfach klar darüber sein, wie der eigene Rosengarten aussehen soll. Mit viel Mühe und gärtnerischem Talent, kann es jedem gelingen ein kleines Paradies zu schaffen.

Vorbilder sind oft die Rosengärten der Schlösser und adeligen Gehöfte. Hier begann der Gärtner bereits vor vielen Jahrhunderten mit der Zucht von Rosen. Ein schöner Rosengarten mit Duftrosen oder historischen Rosensorten ist eben auch etwas ganz Besonderes. Ob Hotel, Pension oder Kongresszentrum, viele nutzen den Rosengarten als schmückenden Beinamen.

So manch ein Rosengarten erlangte über die Jahre sogar Berühmtheit und ist Anziehungspunkt für viele Besucher und Rosenliebhaber. Die Rosengärten in Mannheim, Hamburg aber auch in Südtirol und Nenndorf sind echte Publikumsmagneten, die jedes Jahr viele tausend Besucher anlocken.

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