Getreidemühle: Selbst gemahlenes Mehl schmeckt besser
Eine Getreidemühle existiert mittlerweile in vielen Haushalten und findet in der Regel auch eine umfangreiche Verwendung. Früher wurden Getreidemühlen hauptsächlich von Allergikern benutzt, die sich ihr Dinkelmehl aufgrund von verunreinigtem Industriemehl selber mahlen mussten. Heute ist eine Kornmühle mehr als nur Mittel zum Zweck.
Wer gerne backt und stets frische Zutaten verwenden möchte, der wird auf eine Getreidemühle oder vielleicht auch eine Flockenquetsche zur Herstellung von Haferflocken nicht verzichten wollen. Außerdem lässt sich das Getreide oder das nicht ölende Saatgut in gewünschter Stärke mahlen. Während die Industrie lediglich 2 Mehl-Stärken anbietet, so ist der Nutzer einer Getreidemühle viel flexibler.
Mittlerweile tummeln sich viele Hersteller auf dem Markt. Empfehlenswert sin in jedem Fall Produkte der Firma Messerschmitd, Jupiter aber auch Bosch, Komo und Schnitzer. Mittlerweile gibt es auch Küchenmaschinen die eine Getreidemühle integriert haben. Der Mahlvorgang ist schnell und einfach zu handhaben. Wunschzutaten werden einfach eingefüllt, ein Mehlstärke gewählt und schon kann es losgehen.
Da die Geräte auf dem Markt nicht unbedingt zu den günstigeren Küchenutensilien gehören, bietet es sich vielleicht auch an eine gebrauchte Getreidemühle zu erwerben. Auf Kleinanzeigenportalen, in der Zeitung oder im Naturkost –Fachgeschäft finden sich manchmal Anzeigen von Personen, die Ihre alte Getreidemühle für einen weit aus geringeren Preis abgeben möchten. Sicherlich ein gute Alternative für den sonst recht kostenintensiven Erwerb.