Lapacho-Tee: Inka-Tee mit heilender Wirkung

Die Blätter vom Lapacho-Baum werden seit vielen Jahrhunderten von den Bewohnern Südamerikas als Heilmittel gegen viele Krankheiten eingesetzt. Vor allem die Indios trinken das auch als Indianertee oder Inka-Tee bekannte Aufgussgetränk seit jeher. Die sagenumwobenen Inkas kannten das Getränk ebenso als Allzweckheilmittel.

Die medizinische Bedeutung und die Wirkung der Mineralien und Spurenelemente des Lapacho-Tees sind längst wissenschaftlich erwiesen. Auch diesem Grund wird der Tee mittlerweile auf der ganzen Welt getrunken. In Apotheken erhält man oft die sogenannten Lapacho-Tabletten, die aufgrund ihres hohen Gerbstoffgehalts bei Haut- und Schleimhauterkrankungen angewendet werden.

Der Lapacho-Tee wird nicht wie bei den meisten Teesorten aus den Blättern eines Strauchs oder eine Frucht gewonnen, sondern aus der Rinde. Aus diesem Grund muss er auch ganz anders zubereitet werden. Vor allem muss er länger kochen und anschließend auch noch viel länger ziehen als herkömmliche Teesorten. Von übermäßigem Konsum ist aufgrund seiner heilenden Wirkung eher abzuraten, auch wenn er gut verfeinert sicherlich auch sehr lecker ist.

Den Tee können Sie im gut sortierten Teeladen, Bio-Laden oder auch bei der Naturkost im Reformhaus erwerben. Natürlich können Sie ihn auch in einem der vielen Online-Shops im Internet erstehen. Wer einmal auf den Geschmack gekommen ist und auch die heilende Wirkung des Tees an sich selbst wahrgenommen hat, wird auf den Rindentee nicht mehr verzichten wollen.

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