Teure Dachsanierung kann vermieden werden

Jedes Dach wird im Laufe der Jahre von saurem Regen, UV-Strahlung und Luftverschmutzungen angegriffen. Moos- und Algenbefall breiten sich aus und lassen das Dach alt und verwittert aussehen. Viele Hausbesitzer scheuen jedoch die kostenintensive komplette Dachsanierung. Doch es gibt eine kostengünstige Alternative, um ein Dach zu sanieren: die Dachbeschichtung. Geeignet ist dieses Verfahren sowohl für alle Spitzdächer, aber auch eine komplette Flachdachsanierung kann sich durch das Aufbringen einer speziellen Flachdachbeschichtung erübrigen.

Es empfiehlt sich die Kontaktaufnahme mit einer Firma, die sich auf Dachbeschichtungen spezialisiert hat. Um einen korrekten Kostenvoranschlag erstellen zu können, wird die Firma einen Fachmann schicken, der das zu sanierende Dach in Augenschein nimmt.

Für die Aufbringung der Dachbeschichtung muss das Dach im ersten Schritt gründlich gereinigt werden, auch Moos- und Algenbefall müssen komplett entfernt werden. Dies geschieht mit Wasser-Hochdruckreinigern, die umweltschonend ohne Chemie arbeiten.

Nach der Dachreinigung kann die Grundbeschichtung aufgetragen werden. Dies geschieht im Airless-Verfahren: die Beschichtung wird mit Spritzpistolen, die mit Luftdruck arbeiten, aufgespritzt. Nach der Grundierung erfolgt die zweite Schicht mit dem gleichen Verfahren. Benutzt werden Acryl-Beschichtungen, die lösungsmittelfrei sind. Die hochwertigen Materialien, die für die Dachbeschichtungen angewendet werden, sind umweltfreundlich, witterungsbeständig, wasserdicht und schützen das Dach vor erneutem Algen-, Pilz-  und Moosbefall. Es gibt die Dachbeschichtungen in verschiedenen Farbtönen. Bei einer Dachgrundfläche von etwa 250 qm muss der Bauherr etwa 3 bis 4 Tage für die Ausführung der Arbeiten rechnen.

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